Der Morswiesener Weiher in Hausten-Morswiesen

Hausten

Insgesamt 6.000 qm Moor- und Sumpffläche wurden hier in den vergangenen Jahren in ein wahres Naturparadies für Flora und Fauna verwandelt. Der Pächter der Fläche - Erich Klapperich - freut sich über jeden Besucher, der seine mühevolle Arbeit zu schätzen weiß und Ruhe und Erholung in der Natur genießen möchte. Für seine Aktivitäten wurde Erich Klapperich unter anderem von der Volksbank RheinAhrEifel mit einem Sonderpreis im Rahmen des Wettbewerbs „Zukunftspreis Heimat“ und der RWEals „Held des Alltags“ ausgezeichnet. Herrliche Blumenwiesen und ein kleiner Kräutergarten laden zur Besinnung und Entspannung ein. Es gibt interessante Informationen zu den verschiedenen Gesteinsarten der Region sowie typischen Baumarten. Zahlreiche Sitzmöglichkeiten laden zudem auch Wanderer und Radfahrer zum Rasten und Verweilen ein. Anfahrt: Von Weibern aus der L 83 Richtung Nettetal folgen, Ortsausgang von Hausten-Morswiesen, linksseitig. Von Mayen aus kurz vor Hausten-Morswiesen rechts ab in einen Feldweg, der zum Weiher führt.

mehr lesen

Inhalte teilen:

Auf einen Blick

Öffnungszeiten

  • Vom 12. Mai bis 31. Dezember
    Montag
    00:00 - 23:59 Uhr

    Dienstag
    00:00 - 23:59 Uhr

    Mittwoch
    00:00 - 23:59 Uhr

    Donnerstag
    00:00 - 23:59 Uhr

    Freitag
    00:00 - 23:59 Uhr

    Samstag
    00:00 - 23:59 Uhr

    Sonntag
    00:00 - 23:59 Uhr

Der Morswiesener Weiher kann, je nach Witterung, ganzjährig besucht werden.

Ort

Hausten

Kontakt

Der Morswiesener Weiher
L83/ Mayener Straße
56745 Hausten
Telefon: (0049) 2651800995

zur WebsiteE-Mail verfassen

Planen Sie Ihre Anreise

Route anzeigen per Google Maps

Reisen mit der Deutschen Bahn

Das könnte Sie auch interessieren

Pfarrkirche St. Valerius in Wanderath, © Foto: Svenja Schulze-Entrup, Quelle: Touristik-Büro Vordereifel

Pfarrkirche St. Valerius, Baar-Wanderath

Die nachweisliche Baugeschichte der Pfarrkirche in Wanderath beginnt im 13. Jahrhundert. Die Ursprungskirche ist romanisch beeinflusst, um 1500 wird das spätgotische Langhaus, das heutige Seitenschiff, mit Hilfe der Grafen von Virneburg gebaut.Die Grafen von Virneburg waren die Patronatsherren der Kirche. Als man ca. 1530 die Kirche um ein südliches und nördliches Seitenschiff vergrößerte, wurden die Seitenwände der alten Kirche durchbrochen. Im Jahre 1655 wird Wanderath eine selbständige Pfarrei. Hierzu gehören die Orte Engeln, Büchel, Freilingen, Nitz, Ober- Mittel- und Niederbaar, Herresbach, Eschbach, Döttingen, Siebenbach und Drees. Anfang des 19.Jahrhunderts kommt noch Virneburg hinzu. Dafür wird Drees an Welcherath abgetreten. 1896/1897 wird das jetzige, neugotische Hauptschiff gebaut. Die beiden gotischen Seitenschiffe werden abgerissen.  Im Jahre 1921/1922 wurde die Kirche erneut erweitert. Die damals achteckige Sakristei wurde abgerissen und die jetzige erbaut. Das Hauptschiff wurde um 10 m verlängert und die Empore errichtet. Den Turm erhöhte man um 6 Meter. Außerdem erhielt die Kirche eine zusammenhängende Dachfläche. Seit dieser Zeit hat sich die äußere Ansicht nicht mehr verändert. Da Wanderath bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts nur aus der Kirche, einem Pfarrhaus, einer Schule und einem Wohnhaus besteht, ranken sich um die Frage, weshalb im menschenarmen Wanderath überhaupt eine Kirche gebaut wurde, viele Sagen und Mythen.