Eifelmuseum - EifelTotal

Mayen

Inhalte teilen:

Die Genovevaburg ist das Wahrzeichen der Stadt Mayen. Von weit her sichtbar thront sie oberhalb des Stadtzentrums. In ihrem Innneren befindet sich heute das Eifelmuseum mit der Ausstellung EifelTotal und das Deutsche Schieferbergwerkmuseum.

Die mulitmedial gestaltete Ausstellung EifelTotal widmet sich komplett der Eifel, ihrer Landschaft, ihren Menschen und ihrer Geschichte.
Jedes Stockwerk beherbergt einen anderen Themenbereich der Eifel und ist eine Reise durch die Zeit.
Dem Thema entsprechend befindet sich die Geologie der Eifel im Untergeschoss des Museums. Die Farbe des Feuers, das Rot, dominiert die Ausstellung, die darstellt, wie die Eifel aus Wasser entstanden ist und sich aus einer Wüste zur heutigen Vulkanlandschaft entwickelt hat.

Warum heißt die Eifel "Eifel"? Wie groß ist die Eifel? Diese und viele weitere informative und auch spaßige Fragen werden interaktiv im Erdgeschoss beantwortet.

Weitere Themenbereiche stellen anschaulich dar, welche Auswirkungen das Klima und die Böden auf die Flora und Fauna hatten und haben und wie die Eifeler dieser Landschaft Nahrung und Kleidung abrangen und der Glaube immer eine wichtige Rolle spielte.
Immer wieder gibt es Exponate zum Mitmachen und Ausprobieren.

Aus dem Museum kann man anschließend noch den 34 Meter hohen Goloturm erklimmen mit einem schönen Ausblick über Mayen und die Eifellandschaft.

"Prüfbericht Reisen für Alle" als pdf

Auf einen Blick

Öffnungszeiten

  • Vom 1. Januar bis 31. Dezember

    Das EifelMuseum öffnet am 27. März 2021.

    Eine Terminvereinbarung ist notwendig. Die MitarbeiterInnen sind hierfür täglich von 10 – 17 Uhr unter Tel.: 02651 – 498508 zu erreichen. Außerhalb dieser Zeiten kann man eine E-Mail an museumskasse@mayenzeit.de  mit dem gewünschten Termin samt Personenzahl senden. Bitte melden Sie sich bis spätestens 12 Uhr am Tag Ihres Besuches an. Später eingehende Anmeldungen können nicht mehr berücksichtigt werden.

    Öffnungszeiten:

    Samstag bis Donnerstag sowie an Feiertagen
    von 10.00 bis 17.00 Uhr

    in den Ferien von Rhld.-Pfalz und NRW auch freitags geöffnet

    Winterpause: 15. Januar - 15. Februar




Ort

Mayen

Kontakt

Eifelmuseum - Deutsches Schieferbergwerk
Genovevaburg
56727 Mayen
Telefon: (0049)2651 498508
Fax: (0049)2651 7017833

zur WebsiteE-Mail verfassen

Planen Sie Ihre Anreise

Route anzeigen per Google Maps

Reisen mit der Deutschen Bahn

Das könnte Sie auch interessieren

Altes Rathaus, © Stadt Mayen/Seydel

Altes Rathaus

Der namentlich nicht bekannte Baumeister, der 1717 das Alte Rathaus errichten ließ, verstand schon damals, das für Mayen typische Basaltlavagestein so zu verarbeiten und ein wirkliches Baudenkmal zu schaffen. Besonders zu erwähnen die Fensterfronten. Die Eingangsfront hinterlässt ebenfalls einen unvergesslichen Eindruck. Vier halbrund angelegte Treppenstufen führen zum Portal, von mächtigen Säulen eingerahmt und sehr viel Ähnlichkeit mit dem Eingang der Genovevaburg, der von Ravensteyn gestaltet wurde. Das Stadtwappen oberhalb des Eingangs, darüber, der durch Konsolen gehaltene Balkon mit wunderschöner Brüstung. In Dachgeschoßhöhe hebt sich der viereckige Uhrturm mit seinem achteckigen Aufbau und hohen Schallöffnungen aus dem mit Schiefer gedecktem Walmdach hervor. Blickfang dieser Seite des Alten Rathauses ist das kunstvoll gestaltete Ziffernblatt der Rathausuhr. Hier kann auch geheiratet werden.

Heilig-Geist-Kapelle 1, © Stadt Mayen/P!el Media

Heilig-Geist-Kapelle

Die Heilig-Geist-Kapelle wurde im Jahre 1757 erbaut und gehörte ursprünglich zum „Hospital zum Heiligen Geist“. Fundamente, die man 1935 fand, lassen aber darauf schließen, dass dort schon früher eine mit dem Hospital verbundene Kapelle stand. Nach dem 2. Weltkrieg diente die Heilig-Geist-Kapelle der Pfarrei St. Clemens einige Jahre als Notkirche. Nach ihrer Renovierung in den Jahren 1960/61 wurde die Kapelle als Gedenkstätte für die Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft gewidmet und ist seither ein Ort der Besinnung und zum Nachdenken.

Wehrgang in Mayen, © Stadt Mayen/Seydel

Mittelalterliche Stadtbefestigung - Wehrgang

Nachdem im Jahre 1291 die Stadtrechte durch Rudolf von Habsburg verliehen wurden, errichtete man zunächst Palisaden und Torbauten. Danach begann man mit dem Bau der Stadtmauer, die mit 1.660 m Länge, 4 Toren und 16 Mauertürmen, beginnend und endend bei der Genovevaburg, die Stadt fast kreisförmig umschloß. Fertigstellung der Stadtmauer war um 1326, im 15.-16. Jh. wurde sie erhöht und weiter ausgebaut. Die Befestigungsmauer verlor im 17. Jh. durch Verbesserung der Kanonen und Geschütze ihre Schutzfunktion. Im 19. und 20. Jh. wurden große Teile dieser einmaligen Befestigung niedergerissen, um der notwendigen Stadterweiterung gerecht zu werden. Ein Teil der noch vorhandenen Mauer wurde im 2. Weltkrieg zerstört. Verbliebene Teile der Stadtbefestigung wurden wieder aufgebaut. So kommt man vom Burgfrieden aus über eine Wendeltreppe auf den Wehrgang und von dort zum Rosengarten und der Genovevaburg. Der Wehrgang kann nur bei Führungen begangen werden.