Hohe Acht mit Kaiser Wilhelm-Turm

Herresbach

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Die Hohe Acht in der Eifel


Mit 747 Metern die höchste Erhebung der Eifel.


Die „Hohe Acht“ ist ein tertiärer Vulkan und nicht zuletzt wegen des seit 1909 auf seiner Kuppe stehenden 16,30 Meter hohen „Kaiser-Wilhelm-Turmes“ weithin sichtbar.


Wer die 75 Stufen hinauf zur Kanzel erklimmt, wird mit einem fantastischen Panoramablick über eine wunderschöne Landschaft belohnt. Hügel, Täler, versteckte Dörfer oder der weltbekannte Nürburgring.


Viel gibt es zu entdecken, weshalb die angebrachten Infotafeln bei der Orientierung hilfreich sind.


Rund um die „Hohe Acht“ gibt es eine Vielzahl an Wanderwegen, die zu Rundgängen einladen und an zahlreichen Stellen einen schönen Ausblick über die vielfältige Eifellandschaft ermöglichen.


 


Kaiser-Wilhelm-Turm
Hohe Acht
53518 Adenau

Auf einen Blick

Öffnungszeiten

  • Vom 1. Januar bis 31. Dezember

    Ganzjährig geöffnet.

Ort

Herresbach


Kontakt

Hohe Acht mit Kaiser Wilhelm-Turm
Hohe Acht
53518 Adenau

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Außenansicht Ruine Mädburg

Klosterruine Mädburg Kehrig

Die Klosterruine "Mädburg" bei Kehrig Unweit der Mündung des in Kehrig entspringenden Klosterbaches umfließt die Elz ein etwa 20 m über der Talsohle sich erhebendes kleines Plateau, das nach Nordwesten von einem felsigen Steilhang begrenzt wird. Hier liegen weltabgeschieden zwischen hohen Fichten und umwuchert von Dornengestrüpp, die umfangreichen Reste eines Kirchleins, das den seltsamen Namen Mädburg führt. (Quelle: Internetseite der Ortsgemeinde Kehrig http://www.kehrig-eifel.de/ )

Grube Bendisberg

Besucherbergwerk "Grube Bendisberg" in Langenfeld

Das 3-Stollen-Besucherbergwerk " Grube Bendisberg " ist in dieser Form in Deutschland einzigartig. Es bietet atemberaubende Einblicke tief ins Innere der Erde. Alte Bergmanns-Traditionen werden lebendig – eine faszinierende Welt inmitten von mühselig gebrochenem Gestein.   Der Bergbau auf Blei- und Zinkerze bei St. Jost und Virneburg kann auf ein hohes Alter zurückblicken. Die Grube Bendisberg baute einstmals auf insgesamt fünf Ebenen Erz ab; eine größere wirtschaftliche Bedeutung hat die Grube jedoch nie erreicht denn die Erzvorräte waren relativ gering. Die beiden unteren Ebenen haben keinen unmittelbaren Zugang von außen. Sie stehen heute voll Wasser und sind nicht mehr erreichbar. Im Jahr 2003 wurde der Tiefe Eisenheldstollen nach fast fünfzig Jahren wieder geöffnet, im November 2004 erfolgte dann die Öffnung des Mittleren Eisenheldstollens. Nach Besichtigung des Bergwerks war die Idee geboren, hier ein Besucherbergwerk zu errichten. Die engen Stollen und Strecken, Sprengstoff- und Haspelkammer, Rollen, Schütten, Erzgänge sowie die mineralischen Aussinterungen boten spannende Möglichkeiten in die Vergangenheit zu reisen. Mit Hilfe der "Fördergemeinschaft für Bergmannstradition linker Niederrhein e.v., Kamp-Lintfort", war dieses Vorhaben dann auch überhaupt erst möglich. Denn in diesem Verein wirken ehemalige Bergleute, Bergwerksingenieure und Vermesser mit, die der Ortsgemeinde Langenfeld nicht nur mit Rat und Tat, sondern auch konkret bei der Baumaßnahme – der inneren Erschließung des Bergwerks – zur Hand gingen und noch gehen, und einen großen Teil der erforderlichen Eigenleistung erbrachten. So konnte schließlich, nach 7 Jahren anstrengender und intensiver Bau- und Entwicklungszeit, das "Besucherbergwerk Grube Bendisberg" im Oktober 2011 in Langenfeld eröffnet werden.