Kirche "St. Aegidius"

Anschau

Inhalte teilen:

Die römisch-katholische St. Aegidius-Kirche in Anschau ist eine Filialkirche der Pfarrei Nachtsheim.

In Nachtsheim wurden schon von alters her die Verstorbenen des Dorfes begraben.
Der jetzige Kirchbau in Anschau, eine Kleinkirche im Heimatschutzstil, wurde 1950–1951 nach Plänen von Fritz Thoma (1901–1977) umgestaltet.
Für den Vorgängerbau, eine 1656 und 1657 erwähnte St. Matthias-Kapelle, wurde 1671 eine Glocke geweiht.
Eine Bauinschrift am Saalbau trägt die Jahreszahl 1755; seitdem war St. Aegidius der Kirchenpatron.

1792 wurde im Kapitel des Stiftes Münstermaifeld als Mitinhaber des Zehnten über einen Kirchenbau in Anschau verhandelt.

Auf einen Blick

Öffnungszeiten

  • Vom 1. Januar bis 31. Dezember

    Die Kirche kann besucht werden.

Ort

Anschau

Kontakt

Ortsgemeinde Anschau
Im Aspeln 9
56729 Anschau
Telefon: 004926561877

zur WebsiteE-Mail verfassen

Planen Sie Ihre Anreise

Route anzeigen per Google Maps

Reisen mit der Deutschen Bahn

Das könnte Sie auch interessieren

Historische Fotos Bausberg, © http://www.kehrig-eifel.de/index.php/kehriger-gesc

Die Grube "Bausberg" I und II in Kehrig

Grube Bausberg I und II in Kehrig. Bis vor wenigen Jahrzehnten prägte der Schieferabbau weite Teile unserer Region bis hin zur Mosel. Auch die Bevölkerung der Ortsgemeinde Kehrig lebte zu einem großen Teil von der Arbeit in den hier ansässigen Schiefergruben Bausberg I und Bausberg II. Noch heute belegen die vielen glänzenden Schieferdächer gerade auch in den Ortschaften der östlichen Eifel und die in Mayen ansässige bundesweite Fachschule für Dachdeckerhandwerk diese Tradition.

Klosterruine Mädburg, © Laura Rinneburger

Klosterruine Mädburg Kehrig

Die Klosterruine "Mädburg" bei Kehrig Unweit der Mündung des in Kehrig entspringenden Klosterbaches umfließt die Elz ein etwa 20 m über der Talsohle sich erhebendes kleines Plateau, das nach Nordwesten von einem felsigen Steilhang begrenzt wird. Hier liegen weltabgeschieden zwischen hohen Fichten und umwuchert von Dornengestrüpp, die umfangreichen Reste eines Kirchleins, das den seltsamen Namen Mädburg führt. (Quelle: Internetseite der Ortsgemeinde Kehrig http://www.kehrig-eifel.de/ )