Kottenheimer Winfeld - Vulkanparkstation

Kottenheim

Inhalte teilen:

Das "Kottenheimer Winfeld" ist ein ehemaliges Steinbruchrevier im Bereich der Ortsgemeinde Kottenheim und verdankt seine Entstehung dem Ausbruch des Bellerberg-Vulkans vor rund 200.000 Jahren. Im Verlauf der Eruption flossen drei Lavaströme aus dem Kraterbereich. Der nördlich des Kraters liegende Strom verfüllte ein altes Tal und erreichte hierbei eine Mächtigkeit von etwa 40 Metern. Insbesondere während der letzten 150 Jahre wurden im Bereich des "Kottenheimer Winfelds" durch intensiven Steinabbau hohe Wände aus Basaltgestein freigelegt.
Heute ist die idyllische Grubenlandschaft mit ihren bizarren Felsformationen und Relikten aus vergangenen Zeiten, wie Kransockeln und Grubenkränen, als Landschaftsdenkmal Teil des Vulkanparks.
Der "Traumpfad Vulkanpfad" bietet als Rundwanderweg einen Einblick in die vulkanologische Geschichte unserer Region und verbindet gleich mehrere Vulkanparkstationen auf eindrucksvolle Weise.
Außerdem dienen die imposanten Lavawänden heute dem Deutschen Alpenverein als Kletterareal.

Auf einen Blick

Öffnungszeiten

  • Vom 1. Januar bis 31. Dezember

    Das "Kottenheimer Winfeld" kann, je nach Witterung, das ganze Jahr über besucht werden.

Ort

Kottenheim

Kontakt

Parkplatz an der K20 zwischen Ettringen und Kottenheim
K 20
56736 Kottenheim

Planen Sie Ihre Anreise

Route anzeigen per Google Maps

Reisen mit der Deutschen Bahn

Das könnte Sie auch interessieren

Blick auf Langenfeld, © Foto: Svenja Schulze-Entrup, Quelle: Touristik-Büro Vordereifel

Kath. Pfarrkirche St. Quirinus ("Eifeldom") in Langenfeld

Die Katholische Pfarrkirche St. Quirinius in Langenfeld wird aufgrund ihrer imposanten Größe im Volksmund auch "Eifeldom" genannt. Sie wurde in den Jahren 1894 bis 1898 erbaut und ist untrennbar mit dem Namen Pfarrer Thewes verbunden, der 1884 nach Langenfeld kam. Mit seiner ganzen Kraft setzt er den Bau der heutigen Pfarrkirche, auch ohne Genehmigung der Behörde in Trier, durch.  Die Kirche wurde am 16.09.1899 gesegnet und am 10.05.1900 geweiht.

Rochuskapelle in Luxem, © Foto: Svenja Schulze-Entrup, Quelle: Touristik-Büro Vordereifel

Rochuskapelle in Luxem

Die Rochuskapelle befindet sich in der Kirchstraße, etwa in der Ortsmitte der Gemeinde Luxem. Die alte Kapelle, aus dem Jahre 1686, stürzte in der Nacht zum 24. März 1966 in Teilen ein, weshalb schon im gleichen Jahr mit dem Bau einer neuen Kapelle begonnen wurde. Glücklicherweise wurde der kostbare Barockaltar bereits früher abgebaut und konnte in Sicherheit gebracht werden. In der neu errichteten Kapelle wurde der Altar wieder aufgestellt, die Fenster und Türen sowie Teile des Kirchengestühls der alten Kapelle verwendet. Im Inneren der Kapelle befinden sich eine Madonnenfigur mit Kind aus dem frühen 19. Jahrhundert und barocke Holzfiguren von Johannes dem Täufer und dem Namensgeber, dem Heiligen Rochus.

Pfarrkirche in Weiler, © Foto: Svenja Schulze-Entrup, Quelle: Touristik-Büro Vordereifel

Pfarrkirche "St. Kastor" in Weiler

Die barocke Kirche wurde 1727 als Saalbau aus verputztem Bruchstein erbaut. Nachdem die Bevölkerungszahl in Weiler bis 1906 stetig wuchs, wurden Pläne für eine Kirchenerweiterung durch Baumeister Rüppel aus Bonn erstellt. Die Kirche sollte durch den Anbau eines Querschiffes und eines Chorraumes im neugotischen Stil nebst Sakristeianbauten mit basaltsteinen erweiter werden. In 1909 konnte die "neue" Kirche feierlich geweiht werden. Besonders sehenswert ist der Marienaltar, welcher aus der "alten" Kirche übernommen wurde.