Vulkanpark-Erlebniszentrum Terra Vulcania - Museumswelten Mayen

Mayen

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Was hat der Mensch mit dem vulkanischen Gestein gemacht? Was wusste er damit anzufangen? Wie hat er diesen Stein gewonnen? Und wie hat er ihm Gestalt gegeben? Auf alle diese Fragen gibt das Vulkanpark-Erlebniszentrum Terra Vulcania auf interessante Weise eine Antwort. Und die »SteinZeiten« liefern nicht nur trockene Informationen. Vielmehr wird der Besucher in einen leibhaftigen Steinbruch geführt und dort selbst zum Steinarbeiter. Er muss sich anstrengen, um den Stein zu gewinnen. Sprengen, hebeln, tragen vermitteln ein Gefühl für die seit 7.000 Jahren bis heute kontinuierlich betriebene Gewinnung des vulkanischen Schatzes. Der Höhepunkt ist das "große" Kino. Eine Mischung von Daumenkino und Zeichentrick-Film, von realistischen Aufnahmen und Computer-Animationen. All das im Steinbruch Erlebte fließt in den Film ein. Die in der Ausstellung erlebte Vulkanlandschaft findet der Besucher auch gleich nebenan: Das Freigelände im Mayener Grubenfeld führt in eine bizarre Bergbaulandschaft mit Abbauspuren unterschiedlicher Epochen, den Skulpturenpark Lapidea und den Silbersee. Und wenn man abends über das alte Steinbruchgelände blickt kann man mit sicher auch die Fledermäuse, die zu tausenden im Vulkanpark leben, entdecken.
Die Besichtigung von Terra Vulcania und dem Grubenfeld dauert ca. 2 Stunden

Auf einen Blick

Öffnungszeiten

  • Vom 1. Januar bis 31. Dezember

    Dienstag bis Sonntag sowie an Feiertagen
    von 10.00 bis 17.00 Uhr


    in den Ferien von Rhld.-Pfalz und NRW auch montags geöffnet


    ab 6. November bis einschl. 9. März 2018 geschlossen



     

Ort

Mayen


Kontakt

Terra Vulcania - Erlebniszentrum am Grubenfeld
An den Mühlsteinen 7
56727 Mayen
Telefon: (0049) 2651 491506
Fax: (0049) 2651 4952215

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Amerikanische Studenten im Museum, © Heinz Spurzem

Karnevalsmuseum

Besuchen Sie die Erlebniswelt des Mayener Karnevals und entdecken Sie die 5. Jahreszeit der Mayener Tauchen Sie ein in die einzigartige Erlebniswelt des Mayener Karnevals von seinen Anfängen bis heute.  Warum wird Faasenaacht überhaupt gefeiert? Selbst wenn Sie auf diese Fragen die Antworten bereits kennen, erfahren Sie im Mayener Karnevalsmuseum mehr als nur Daten und Fakten.  Erleben Sie prunkvolle Orden, betrachten Sie traditionelle Uniformen und Mützen und vieles mehr.  Lassen Sie sich vom unverwechselbaren Ambiente des Mayener Karnevalsmuseum im Brückentor faszinieren und erleben Sie ein Stück Lebensgefühl der Mayener Jecken  

Brückentor, © Stadt Mayen/Seydel

Stadttore und -türme

Am Habsburgring befindet sich heute noch das Obertor, ein Teil der mittelalterlichen Stadtbefestigung. Das Untergeschoß des monumetalen viereckigen Torturmes entstand Anfang des 14. Jh.. Im 15. Jh. wurde es auf die heutige Gesamthöhe von 34 m ausgebaut.Heute kann dort auch geheiratet werden. Das Wittbender Tor war dem Obertor sehr ähnlich, leider ist nur noch das südliche Widerlager erhalten.Am Brückentor führt eine Steinbrücke mit Doppelbogen über die Nette und den Mühlenbach. Brücke und Tor wurden im 14. Jh. erbaut. Im Gegensatz zu den drei anderen Toren ist das Brückentor breit und niedrig.Zum Schutze der Mühlen gehörten als Teile der Stadtbefestigung der Mühlenturm und der Vogelturm. Beide Türme sind baugleich und wurden im 14. Jh. direkt gegenüber den Mühlen erbaut. Die Türme haben einen kreisförmigen Grundriss und die Obergeschosse über dem Rundbogenfries (beim Mühlenturm eins, beim Vogelturm zwei) heben sich ganz gewaltig vom Unterbau ab. Beide Türme überstanden den 2. Weltkrieg unbeschadet.