Deutsches Schieferbergwerk

Mayen

Informationen zur Barrierefreiheit
Informationen zur BarrierefreiheitMenschen mit GehbehinderungRollstuhlfahrer
mehr Details

Eine spannende Zeitreise in die Vergangenheit erwartet die Besucher des einzigartigen Deutschen Schieferbergwerks in Mayen:

Wo sich vor 400 Millionen Jahren das devonische Meer erstreckte schlängeln sich heute 16 Meter unter der Genovevaburg die verschlungenen Gänge des Schieferbergwerks.

Dieses besondere Museum informiert anschaulich über Arbeit und Alltag der Schieferbergleute. Anfassen ist in dem 340 Meter langen Stollen-Labyrinth ausdrücklich erlaubt, denn das Schieferbergwerk bietet Abenteuer für alle Sinne.

Über einen Aufzug gelangen die Besucher in eine Welt für Männer, Maschinen und Dynamit. In den unterirdischen Gängen stehen alte Loren, Seilsägen, riesige Schreitbagger und 20 Kilogramm schwere Presslufthämmer.

Attraktion für Kinder und Erwachsene gleichermaßen ist eine simulierte Lorenfahrt durch den Stollen.


mehr lesen pdf: Flyer Museumswelten

Inhalte teilen:

Auf einen Blick

Öffnungszeiten

  • Vom 24. März bis 1. Februar
    Montag
    10:00 - 17:00 Uhr

    Dienstag
    10:00 - 17:00 Uhr

    Mittwoch
    10:00 - 17:00 Uhr

    Donnerstag
    10:00 - 17:00 Uhr

    Samstag
    10:00 - 17:00 Uhr

    Sonntag
    10:00 - 17:00 Uhr

  • Vom 1. Juni bis 1. Februar
    Montag
    10:00 - 17:00 Uhr

    Dienstag
    10:00 - 17:00 Uhr

    Mittwoch
    10:00 - 17:00 Uhr

    Donnerstag
    10:00 - 17:00 Uhr

    Samstag
    10:00 - 17:00 Uhr

    Sonntag
    10:00 - 17:00 Uhr

Öffnungszeiten:

  • Samstag bis Donnerstag sowie an Feiertagen von 10.00 bis 17.00 Uhr
  • in den Ferien von Rhld.-Pfalz und NRW auch freitags vom 10:00 - 17:00 Uhr geöffnet
  • Winterpause vom 15. Januar - 15. Februar


Barrierefreie Austattungsmerkmale

Einige Hinweise zur Barrierefreiheit haben wir nachfolgend zusammengestellt. Detaillierte Angaben finden Sie im Prüfbericht.

  • Assistenzhunde dürfen in alle relevanten Bereiche/Räume mitgebracht werden.
  • Der Eingang ist visuell kontrastreich gestaltet, jedoch nicht durch einen taktil wahrnehmbaren Bodenbelagswechsel erkennbar.
  • Fast alle erhobenen und für den Gast nutzbaren Bereiche sind gut, d.h. hell und blendfrei, ausgeleuchtet. Ausnahmen: Stollen, Treppen.
  • Es sind keine visuell kontrastreichen oder taktil erfassbaren Bodenindikatoren vorhanden.
  • Der Stollen auf Ebene -3 ist nicht durchgehend so hoch, dass man aufrecht stehen kann. Es stehen Helme zur Verfügung.
  • Die Beschilderung ist teilweise nicht kontrastreich gestaltet.
  • Ein abgehender Notruf in den Aufzügen wird akustisch bestätigt. Die Halteposition wird nicht durch Sprache angesagt. Die Bedienelemente sind nicht visuell kontrastreich gestaltet, jedoch taktil erfassbar.
  • Treppenstufen sind nicht visuell kontrastreich gestaltet. Treppen haben mindestens einen einseitigen Handlauf.

Ausstellung

  • Die Exponate sind überwiegend gut ausgeleuchtet.
  • Die Informationen zu den Exponaten werden überwiegend schriftlich vermittelt und sind visuell kontrastreich gestaltet.
  • Es gibt Audiostationen sowie eine Tast- und eine Multimedia-Station.
  • Informationen sind nicht in Braille- oder Prismenschrift verfügbar.
  • Es werden keine Führungen für Menschen mit Sehbehinderung und blinde Menschen angeboten.
Prüfbericht: Sehbehinderung / Blinde

Einige Hinweise zur Barrierefreiheit haben wir nachfolgend zusammengestellt. Detaillierte Angaben finden Sie im Prüfbericht.

  • Name bzw. Logo des Museums sind von außen klar erkennbar.
  • Es ist kein farbliches oder bildhaftes Leitsystem vorhanden.

Ausstellung

  • Die Informationen zu den Exponaten werden überwiegend schriftlich vermittelt, jedoch nicht in Leichter Sprache.
  • Es werden keine Führungen für Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen angeboten.
Prüfbericht: Kognitive Beeinträchtigungen

Einige Hinweise zur Barrierefreiheit haben wir nachfolgend zusammengestellt. Detaillierte Angaben finden Sie im Prüfbericht.

  • Es gibt keinen optisch deutlich wahrnehmbaren Alarm.
  • Es gibt keine induktive Höranlage.
  • Ein abgehender Notruf in den Aufzügen wird akustisch bestätigt.

Ausstellung

  • Die Informationen zu den Exponaten werden überwiegend schriftlich vermittelt.
  • Es gibt Filme (ohne Ton) und eine Multimedia-Station.
  • Es werden keine Führungen für Menschen mit Hörbehinderung und gehörlose Menschen angeboten.
Prüfbericht: Hörbehinderung / Gehörlose

Alle prüfrelevanten Bereiche erfüllen die Qualitätskriterien der Kennzeichnung „Barrierefreiheit geprüft – teilweise barrierefrei für Menschen mit Gehbehinderung“.

Einige Hinweise zur Barrierefreiheit haben wir nachfolgend zusammengestellt. Detaillierte Angaben finden Sie im Prüfbericht.

  • Im Parkhaus "Burggarage" gibt einen gekennzeichneten Parkplatz für Menschen mit Behinderung (Stellplatzgröße: 330 cm x 550 cm) sowie zwei XXL-Parkplätze (Stellplatzgröße: 530 cm x 550 cm).
  • Die Aufzugkabine im Parkhaus "Burggarage" ist 110 cm x 140 cm groß. Die Aufzugtür ist 77 cm breit.
  • Der Weg zum Museum ist nicht leicht begeh- und befahrbar und hat eine maximale Längsneigung von 7 % über eine Strecke von 70 m.
  • Das Museum ist zugänglich über eine Stufe oder eine Anlegerampe. Die Rampe hat eine maximale Neigung von 8 % und eine Gesamtlänge von 1 m.
  • Fast alle für den Gast nutzbaren und erhobenen Räume und Einrichtungen sind ebenerdig oder über einen Aufzug zugänglich. Ausnahmen: Die Aussichtsplattform Oberburg und Teile des Stollens auf Ebene -3 sind nur über Stufen zugänglich.
  • Die Aufzugkabine ist 145 cm x 160 cm groß.
  • Alle für den Gast nutzbaren und erhobenen Türen/Durchgänge im Museum sind mindestens 90 cm breit.
  • Der Kassentresen ist 110 cm hoch.

Ausstellung

  • In der Ausstellung sind Sitzgelegenheiten vorhanden.
  • Die Exponate sind überwiegend im Sitzen sichtbar und die Informationen sind überwiegend im Sitzen lesbar.
  • Der Stollen auf Ebene -3 ist teilweise nicht gut befahrbar, es gibt zudem mehrere Steigungen.
  • Es werden Führungen für Menschen mit Gehbehinderung und Rollstuhlfahrer angeboten. Es ist eine Voranmeldung notwendig.
  • Es stehen mobile oder feste Sitzgelegenheiten zur Verfügung, die während der Führung benutzt werden können.
  • Die gesamte Route der Führung ist stufenlos befahrbar.

Öffentliches WC für Menschen mit Behinderung (Herren-WC)

  • Die Bewegungsflächen betragen:
    vor/hinter der Tür, vor dem WC und vor dem Waschbecken 150 cm x 140 cm;
    links neben dem WC 55 cm x 56 cm, rechts ist keine Bewegungsfläche vorhanden.
  • Es sind links und rechts vom WC Haltegriffe vorhanden. Der Haltegriff links vom WC ist hochklappbar.
  • Das Waschbecken ist eingeschränkt unterfahrbar.
  • Es ist ein Alarmauslöser vorhanden.

Öffentliches WC für Menschen mit Behinderung (Damen-WC)

  • Die Bewegungsflächen betragen:
    vor der Tür und dem Waschbecken 120 cm x 200 cm;
    vor dem WC 154 cm x 145 cm;
    rechts neben dem WC 76 cm x 56 cm, links ist keine Bewegungsfläche vorhanden.
  • Es sind links und rechts vom WC Haltegriffe vorhanden. Die Haltegriffe sind hochklappbar.
  • Das Waschbecken ist eingeschränkt unterfahrbar.
  • Es ist ein Alarmauslöser vorhanden.
Prüfbericht: GehbehinderungPrüfbericht: Rollstuhlfahrer

Zertifiziert im Zeitraum:
November 2020 - Oktober 2023
Barrierefreiheit geprüft

Ort

Mayen

Kontakt

Eifelmuseum - Deutsches Schieferbergwerk
Genovevaburg
56727 Mayen
Telefon: (0049)2651 498508
Fax: (0049)2651 7017833

zur WebsiteE-Mail verfassen

Planen Sie Ihre Anreise

Route anzeigen per Google Maps

Reisen mit der Deutschen Bahn

Das könnte Sie auch interessieren

Karnevalspaar, © Heinz Spurzem

Karnevalsmuseum

Besuchen Sie die Erlebniswelt des Mayener Karnevals und entdecken Sie die 5. Jahreszeit der Mayener Tauchen Sie ein in die einzigartige Erlebniswelt des Mayener Karnevals von seinen Anfängen bis heute.  Warum wird Faasenaacht überhaupt gefeiert? Selbst wenn Sie auf diese Fragen die Antworten bereits kennen, erfahren Sie im Mayener Karnevalsmuseum mehr als nur Daten und Fakten.  Erleben Sie prunkvolle Orden, betrachten Sie traditionelle Uniformen und Mützen und vieles mehr.  Lassen Sie sich vom unverwechselbaren Ambiente des Mayener Karnevalsmuseum im Brückentor faszinieren und erleben Sie ein Stück Lebensgefühl der Mayener Jecken  

HGK

Heilig-Geist-Kapelle

Die Heilig-Geist-Kapelle wurde im Jahre 1757 erbaut und gehörte ursprünglich zum „Hospital zum Heiligen Geist“. Fundamente, die man 1935 fand, lassen aber darauf schließen, dass dort schon früher eine mit dem Hospital verbundene Kapelle stand. Nach dem 2. Weltkrieg diente die Heilig-Geist-Kapelle der Pfarrei St. Clemens einige Jahre als Notkirche. Nach ihrer Renovierung in den Jahren 1960/61 wurde die Kapelle als Gedenkstätte für die Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft gewidmet und ist seither ein Ort der Besinnung und zum Nachdenken.